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Blick vom Ehrenmal auf Laboe



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Das Bild des Tages......

herrlicher Sonnenschein in Laboe am Donnerstag

Freitag, 06. Dezember 2019


Moin Moin aus Laboe am Nikolaustag,  

 

ich hoffe, meine Leserinnen und Leser waren alle brav und die Stiefel gut geputzt. Mein Aufruf nach etwas Sonnenschein wurde erhört – am Donnerstag! Wollte schon wieder meine Sonnencreme raus suchen, so herrlich war es. Und dann am heutigen Freitag? Nieselregen wechselte sich mit normalen Regen ab, alles grau in grau, au weia.

 

Also nicht wundern heute, einige Bilder im Album stammen nicht aus dem Sommer sondern sind von gestern. Und wenn heute Abend der Laboer „Tannenwald“ eröffnet wird gilt der Spruch: „Ob es auch regnet oder schneit, für einen Glühwein sind die Laboer stets bereit“. Ich werde auf jeden Fall dabei sein und kann dann heute schon einmal die ersten Bilder und Eindrücke vermitteln.

 

Stunden später.......

Und die Eindrücke waren wunderbar, trotz des ungemütlichen Regens. Aber der war schnell vergessen, denn der Laboer Tannenwald löste zunächst einmal bei allen Besuchern ein großes AHA-Erlebnis aus. Die Tannenbäume sind echt und so kommt ganz schnell die Illusion auf, tatsächlich durch einen Tannenwald mit seinen schmalen Wegen zu gehen. Sehr gut übrigens die Holzspäne auf dem Boden, man hat das Gefühl man geht auf einem Teppich und die Füße bleiben auch trocken, denn ansonsten sind die Wege im Kurpark durch den anhaltenden Regen reichlich aufgeweicht.

 

Die stimmungsvolle Beleuchtung innerhalb des Tannenwaldes sorgt für Gemütlichkeit, während man aus der Ferne schon die großen Scheinwerfer sieht, die einem den Weg zum Tannenwald weisen. Den „Kasseler Burger“ konnte ich heute aus zeitlichen Gründen noch gar nicht probieren, denn neben der Eröffnung des Tannenwaldes fand ja ein paar Meter weiter der Lebendige Adventskalender der Freunde des Kurparks statt. Und da musste ich ja auf jeden Fall auch noch einmal vorbei schauen.

 

Aber egal ob im Tannenwald oder bei der Blockhütte der Kurparkfreunde, überall kam man sofort mit den Menschen ins Gespräch und genau das ist ja der Sinn der Sache. Man trifft auf Freunde und Bekannte, aber auch immer wieder auf neue Menschen und zu „klönen“ gibt es ja immer mehr als genug. Laboe ist ein Dorf für sich, da wird es nie langweilig.

 

Bei den Kurparkfreunden war der Nikolaus persönlich anwesend um die gefüllten Stiefel an die braven Kinder abzugeben. Diese hatten nämlich letzte Woche ihren geputzten Stiefel bei Familie Peschke abgegeben und Dank des Nikolauses wurden sie jetzt prall gefüllt wieder an die Kinder ausgeteilt.

 

Für die Erwachsenen gab es Punsch in allen Variationen und der Nachschub an belegten Broten und Zwiebelkuchen nahm gar kein Ende. Es war wieder einmal ein toller Abend bei den Freunden des Kurparks.

 

Ansonsten wird mein Wochenende sehr angenehm und fröhlich stressig, ja sowas gibt es auch. Positiver Stress bzw. Eustress heißt das glaube ich und der ist sehr gesund. Am Samstag kommt ein großer Teil meiner Familie aus Buchholz angereist und da wird es laut und unruhig, aber auch sehr fröhlich mit meinen 3  Enkelkindern.


Ausschlafen am Sonntag ist nicht, denn dann entern die Laboer Fressraupen den Raddampfer FREYA in Kiel um bei einem großen Weihnachtsbuffet gemütlich über die Förde zu schippern. Ach menno, ich hatte doch so schön abgenommen.....

 

Die Freya ist übrigens technisch ein sehr interessantes Schiff, 1905 in Holland vom Stapel gelaufen, verfügt sie über eine 2-Zylinder 140 PS starke Verbunddampfmaschine die man auch während der Fahrt aus dem Salon durch die verglasten Schaufenster beobachten kann. Es gibt aber auch noch einen 400 PS starken Deutz-Dieselmotor der eine Schiffsschraube antreibt, aber das ist ja uninteressant.

 

Die Inneneinrichtung ist in edlem Holz und Messing gehalten, da werden die Zeiten des Jugendstils lebendig. Für mich ist das eine Jungfernfahrt auf der FREYA, über meine Eindrücke werde ich Montag bzw. Mittwoch berichten.

 

So, das war es für den Freitagabend. Ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern einen schönen und friedlichen 2. Advent.

 

Liebe Grüße aus Laboe sendet Euch der

Ostsee-Peter


Mittwoch, 04. Dezember 2019


Moin Moin aus Laboe,  

 

touristisch gesehen ist es ja sehr ruhig im Moment hier an der Küste, aber wenn man bei dem nebligen und nicht gerade sehr gemütlichen Wetter durch Laboe schlendert, bemerkt man, dass an vielen Orten fleißig gewerkelt wird.

 

Der Austausche der Stützbalken im „Strandlädchen“ schreitet voran und auch im „Buena Vista“ sind die groben Arbeiten an der neuen Terassenüberdachung beendet. Auch die Parkplatzerweiterung im „Fördeblick“ schreitet voran, das soll ja alles fertig werden wenn die Weihnachtsferien-Gäste eintreffen.

 

Aber auch auf dem ehemaligen Reiterhof Goerke tut sich seit längerer Zeit einmal wieder was, hier haben weitere Vorbereitungen für die Neubauten begonnen, die dann wohl mit dem Ausschachten der Tiefgarage im Frühjahr beginnen werden.

 

Und auch an den Neubauten Strandstraße, Wilhelmsallee geht es weiter und das Entkernen der alten Bäckerei in der Reventloustraße ist noch voll im Gange. Wir sehen also, Baustellen gibt es in Laboe an allen Ecken und Kanten und für unsere Sommergäste wird sich in Laboe dann wieder eine ganze Menge geändert haben. Aber man muss das auch mal positiv sehen, so gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken.

 

Der Lebendige Adventskalender in Laboe ist ja angelaufen und am heutigen Mittwoch öffnete der Verein „Ole Schippn“ seine Türen im Vereinshaus am Hafen. Und da steppte im wahrsten Sinne des Wortes einmal wieder der Bär. Nach vorsichtigen Schätzungen kamen rund 120 Menschen zu dem Lebendigen Advents-Kalender ins und vor das OSL-Vereinsheim. Und da der Verein ja auch über einen eigenen Shantychor verfügt, wurden natürlich nicht nur Weihnachtslieder sondern auch bekannte Seemannslieder angestimmt. Wobei man gesanglich wieder einmal feststellen konnte - auf der Reeperbahn nachts um halb eins..... ist auf jeden mehr Fall los als in Laboe. Tolle Stimmung am Hafen, das hat Spaß gemacht.

 

Aber wie auch schon im letzten Jahr, konnte der erste Vorsitzende des Vereins, Jens Zywitza, auch diesmal wieder zwei Bargeldspenden in Höhe von je 150 € an die DGzRS und die Freiwillige Feuerwehr Laboe übergeben.

 

Für die Seenotretter nahm Vormann Dirk Sellmann und seine Crew von dem Seenotkreuzer BERLIN die Spende entgegen. Die DGzRS finanziert sich ja ausschließlich über freiwillige Spenden und der Verein „Ole Schippn“ und die Seenotretter in Laboe, die sind nicht nur ein Herz und eine Seele, sondern schon seit vielen Jahren eng miteinander verbunden wenn es z.B. um Veranstaltungen der Seenotretter oder des Vereins geht. Da packt jeder mit an wo er gebraucht wird, da wird nicht lange geschnackt sondern gehandelt.

 

Die zweite Spende in Höhe von 150 € überreichte Jens Zywitza dem Wehrführer Volker Arp von der Freiwilligen Feuerwehr Laboe. Das Geld ist geplant für die Jugendarbeit, denn der junge Nachwuchs von heute das sind die Feuerwehrfrauen und -Männer von morgen.

 

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie ist das Geld zusammen gekommen? Das ist leicht erklärt, denn einen großen Anteil daran haben die Frauen vom Verein OSL. Suse Reker hatte mit Hilfe der anderen fleißigen OSL-Damen am „Tag der Seenotretter“ rund 20 Kuchen und Torten liebevoll gebacken und für den guten Zweck verkauft. Also Tortenstückweise - nicht im Ganzen. Auf jeden Fall war es sehr lecker, daran kann ich mich noch sehr gut erinnern, hatte sowas von Schlaraffenland.

 

Aber was wäre Kuchen ohne Kaffee? Und den hatte Kay Laukat von der Kaffee-Küste-Laboe kostenlos zur Verfügung gestellt. Und so gab es an dem Tag der Seenotretter gleich einen doppelten Gaumenschmaus – leckere selbstgemachte Kuchen und Torten der OSL-Damen und die „Laboer Mischung“ frisch geröstet von der Laboer-Kaffee-Küste. Und als Schmankerl obenauf hat auch der Laboer „Poffertjesmann“ Hans Wedel mit seinen gar nicht mehr nachzählbaren und schmackhaften Poffertjes seine Einnahmen dem Verein gespendet.

 

Kuchen, Torte, Poffertjes essen mit leckerem Kaffee dazu, da greift man doch gerne zu, das sind doch mal gut angelegte Kalorien über die sich die Seenotretter und die Feuerwehr am Mittwochabend freuen konnten.

 

Ein großes Dankeschön an den Verein Ole Schippn, denn ohne die viele ehrenamtlich erbrachte Zeit der Mitglieder wäre solch eine schöne Aktion gar nicht möglich. Sei es nun beim Tag der Seenotrettr, beim Lebendigen Adventskalender oder den vielen anderen Veranstaltungen, die der Verein anbietet.

 

Wir lesen uns am Freitagabend wieder, dann kann ich sozusagen schon einmal fast live von der Eröffnung des „Laboer Tannenwaldes“ berichten.

 

Bis dahin sage ich Tschüss

Euer Ostsee-Peter

 

PS: Falls jemand Sonnenschein übrig hat, bitte am Wochenende nach Laboe schicken, der Wetterbericht sieht im Moment noch nicht so prall aus.



Montag, 02. Dezember 2019


Moin Moin aus Laboe,  

 

ich hoffe, meine Leserinnen und Leser haben den 1. Advent in Ruhe und Besinnlichkeit genießen können.

 

Jetzt hat er also begonnen, der letzte Monat des Jahres 2019. Es ist wieder eine Menge passiert in diesem Jahr in Laboe, dazu werde ich dann zwischen den Feiertagen wie gehabt eine kleine Rückschau erstellen. Als ich dann heute meinen Wochen- und Monatsplan erstellt habe, machte sich schon eine große Vorfreude breit, denn es gibt einige schöne Themen im Dezember, an denen ich meine lieben Leserinnen und Leser gerne teilhaben lassen will.

 

Das geht los am nächsten Samstag, dann hat sich meine Tochter Jenny mit ihrem zahlreichem Gefolge angesagt und wir wollen natürlich auf jeden Fall den Laboer „Tannenwald“ gemeinsam besuchen. Und da wurde heute mit dem Aufbau begonnen, die ersten Bilder davon sehen wir dann schon in meinem Fotoalbum.

 

Die „Fressraupen“ gestalten ihre Weihnachtsfeier im Dezember mit einer gemeinsamen Brunch-Fahrt auf dem Raddampfer „Freya“ über die Kieler Förde und dabei kommen wir natürlich auch an Laboe vorbei. 


Dann muss ich mich ja auch noch diesen Monat dringend wieder um meinen Nebenjob kümmern. Meine Aufgabe besteht ja immer darin, gewissenhaft zu überprüfen, ob der "Herkules" noch auf seinem Sockel steht. Und dann freue ich mich natürlich schon sehr auf den Märchen-Weihnachtsmarkt dort und seinen „Schmeggewöhlerchen“. Ahle Wohrscht habe ich schon probiert und für gut befunden, aber der „Zwibbelkuchen“ soll ja besonders lecker auf dem Weihnachtsmarkt sein.

 

Kassel ist ja auch die Stadt der Gebrüder Grimm und das ist gleich eine schöne Überleitung. Denn Märchen für Erwachsene von den Gebrüder Grimm gab es am 1. Advent im Freya-Frahm-Haus zu hören, die von Christiane Lage sehr stimmungsvoll und ausdrucksstark im Rahmen der Ausstellung „Laboe kreativ“ vorgetragen wurden. Und das ohne aus einem Märchenbuch vorzulesen, sie erzählte diese teils unbekannten Märchen völlig frei auf hoch- und plattdeutsch.

 

Dass Christiane Lage Lehrerin ist hatte ich vermutet, aber sie ist auch eine ausgebildete Märchenerzählerin, die die rund 20 anwesenden Gäste mit ihren Geschichten völlig in ihren Bann zog. Sie wuchs mit der plattdeutschen Sprache auf und hat für den Willegoos-Verlag auch schon ein Kinderbuch ins plattdeutsche übersetzt.

 

Aschenputtel, Frau Holle, das tapfere Schneiderlein und und und.... diese Märchen haben wir sicherlich noch alle in Erinnerung. Aber das Märchen vom Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst hatte ich noch nie gehört. Nach jeder Geschichte wurde dann mit dem Publikum diskutiert, was dieses Märchen einem wohl sagen möchte.

 

Bei dem Märchen vom Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst ging es letztlich darum, dass in einem eingespielten Team Veränderungen und angebliche Verbesserungen nicht immer von Vorteil sind. Und das erleben wir ja in der Berufswelt leider allzu häufig, das ein neuer Manager in einem Konzern mal wieder alles Bewährte auf den Kopf stellt.

 

Auch das Märchen vom „Erdmännchen“ war mir völlig neu und lustig wurde es dann, als Christiane Lage Märchen auf „platt“ vortrug. Und da nicht alle Anwesenden der plattdeutschen Sprache mächtig waren, gab es zunächst einmal eine kleine Einführung. Zahlen und Farben mussten vom Publikum auf platt vorgelesen werden und nach jedem Märchen wurde dann auch noch der eine oder andere nicht ganz verstandene Begriff erläutert.

 

Und sogar eine Zugabe musste Christiane Lage noch geben, so gut wurde dieser Märchen-Nachmittag angenommen. Es war wirklich wunderschön, in der gemütlichen Atmosphäre des Freya-Frahm-Hauses diesen alten Märchen zu lauschen, die auch heute noch in dieser turbulenten Zeit einen tieferen Sinn ergeben wenn man etwas zwischen die Zeilen schaut..

 

Fortsetzung folgt, denn am Sonntag, den 15.12. wird Christiane Lage Märchen für Kinder vortragen. Das sind dann natürlich kindgerechte Märchen, aber das wird sicherlich auch wieder ein sehr schöner, gewünscht lebhafterer Nachmittag.

 

An den kommenden Samstagen, 7.12. und 14.12. wird übrigens im Freya-Frahm-Haus jeweils um 16:30 Uhr Dr. Wolf Molkentin „Folk und mehr auf der Concertina“ spielen.

 

In Laboe ist ja zwischenzeitlich der „Lebendige Adventskalender“ gestartet. An 19 Abenden öffnen Laboer Bürger, Vereine oder Institutionen ihre Türen und laden Einwohner, Gäste und Urlauber zu einem gemütlichen Zusammensein bei einem Schmalzbrot und einem Glas Punsch ein. Da kommt man immer schnell ins Gespräch mit den Menschen, oftmals wird gesungen und viele „Döntjes“ erzählt, fröhlich ist es auf jeden Fall immer. Und auch das kulinarische Angebot ist bei dem einen oder anderen im Laufe der Jahre oftmals reichlich erweitert worden.

 

Wir Laboer haben ja die Termine in der aktuellen Ausgabe von „Laboe aktuell“, für Gäste und Urlauber füge ich den Terminplan noch einmal im Album mit bei, denn wie gesagt, jeder ist überall herzlich willkommen, denn das ist ja der Sinn der Geschichte.

 

Eine kleine, fröhliche Anmerkung kann ich mir aber nicht verkneifen. Am Sonntag, den 15.12. lädt Bürgermeister Heiko Voß zum Lebendigen Adventskalender in den Kurpark ein. Soweit so gut. Man beachte aber den Zusatz, dass es pro Person nur eine begrenzte Anzahl an Glühwein gibt. Ähhh ja....??? Aber ich sehe ein, die Gemeinde muss halt kräftig sparen! Auch am Glühwein. Doch warum ausgerechnet im Kurpark und die Jahre davor im Rathaus nicht? Grübel, grübel....

 

Aber nun kommt die gute Nachricht: ich bin an dem Tag gar nicht in Laboe, mein Kontingent darf also gerne unter das Volk gebracht werden – mit schönem Gruß vom Ostsee-Peter. 😊

 

So, das war es für den ersten Montag im Dezember. Ich wünsche weiterhin eine möglichst stressfreie Vorweihnachtszeit, lasst Euch nicht hetzen. Und wer Ruhe haben möchte, der kommt einfach nach Laboe, hier ticken die Uhren wesentlich geruhsamer als in einer hektischen Großstadt.

 

Alles Liebe wünscht Euch

der Ostsee-Peter


Freitag, 29. November 2019


Moin Moin aus Laboe,  


der graue November verabschiedet sich am Freitagnachmittag mit ein paar schönen Sonnenstrahlen, wer sagt´s denn, geht doch.

 

Als ich heute auf dem Friedhof stand wurde mir wieder einmal bewusst, wie endlich das Leben ist und wie schnell die Jahre dahineilen. Auf den Tag genau 7 Jahre ist es jetzt schon her, das Renate von mir gegangen ist, aber in meinem Herzen wird sie immer weiter leben.

 

Doch damals wie heute habe ich gelernt, das Leben geht weiter. Und so habe ich mich dann auf den Weg gemacht zum Fördewanderweg und da kann ich jetzt frohe Kunde verbreiten. Denn was lange währt ist endlich gut, das Stück von der Baltic-Bay bis zum Munitionsdepot ist frisch asphaltiert worden. Es ist also wieder möglich, gefahrlos zu Fuß nach Heikendorf zu kommen ohne sich die Knochen zu brechen, Radfahrer brauchen keine Angst mehr zu haben, dass sie in einem der vormals tiefen Schlaglöcher stecken bleiben und auch mit Kinderwagen und Rollatoren ist der Weg wieder begehbar.

 

Puhh, das war eine schwere Geburt die sich ja schon seit längerer Zeit hingezögert hatte. Hat anfangs der Bauhof noch die schlimmsten Schlaglöcher ausgebessert, ging da zum Schluss gar nichts mehr. Lange wurde in den Gremien beraten, mangels Geldmitteln entschloss man sich zu der kleinen Lösung die aber immerhin auch 65.000 € gekostet hat – eine neue Asphaltdecke aufzuziehen. Bei der Gelegenheit wurden auch gleich ein paar Beton L-Teile mit verbaut damit an einigen Stellen der Hang nicht abrutschen kann.

 

Geplant war, dass die Arbeiten sofort nach den Herbstferien beginnen sollten, das hat sich nun etwas verzögert, ist aber ja jetzt fertig geworden. Und nun kann man auch ein schönes Selfie am Bilderrahmen zur Förde machen, ich habe das heute gleich einmal ausprobiert und muss sagen, der Holzrahmen sieht gut aus.....

 

Ich hatte die Tage ja schon mal vom Buena Vista berichtet, wo jetzt auch die Terrasse zur Seeseite hin wetterfest gemacht wird. Heute kann man dann schon erahnen, wie es einmal werden soll. Denn das Problem der Restaurants am Wasser ist ja, dass nicht nur die Sonne scheint sondern auch mal kräftiger Sturm und gewaltige Regenschauer an der Küste entlang ziehen. Und da hält sich niemand gerne unter freiem Himmel auf wenn die Tapas nass und die Cocktails durch Regenwasser verdünnt werden. Das hat auch Hartmut Mai sehr richtig erkannt und wenn jetzt auch bald die zweite Terrasse wetterfest ist, können die Stürme kommen, der Punsch bleibt warm und trocken.

 

So, das war es wieder für diese Woche. Am Sonntag können wir dann also die erste Tür aufreißen, sofern ein Adventskalender vorhanden ist. Ich werde es mir wie gelernt „hyggelig“ machen und meine Dänische Adventskerze anzünden.

 

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern einen guten Start in die besinnliche Zeit und sage Tschüss bis zum Montag

 

Euer Ostsee-Peter





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Willkommen im Laboer Tannenwald
fix was los im Tannenwald
der Nikolaus bei den Freunden des Kurparks
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Sanierungsarbeiten im "Strandlädchen"
Jens Zywitza übergibt je 150 € an die Seenotretter und die Jugendfeuerwehr
fix was los im Vereinsheim der Ole Schippn
der Dezember startet sonnig
die besinnliche Zeit hat begonnen
Christiane Lage erzählt Märchen opp platt
der Aufbau für den Laboer Tannenwald haben begonnen
Terminpla Lebendiger Adventskalender
letzter Novembertag im Hafen
der Fördewanderweg wurde asphaltiert
neue Terrassen-Überdachung im Buena Vista