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Blick vom Ehrenmal auf Laboe



Verliebt in Laboe ...

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Das Bild des Tages......

strahlender Sonnenschein am Wochenende

Montag, 20. Januar 2020

 

Moin Moin aus Laboe,

 

ratzi-fatzi ist das Wochenende schon wieder vorbei und dabei ist mir eines aufgefallen. Wann immer ich Besuch bekomme, sei es von meiner Familie, Freunden aus Buchholz oder wie am vergangenen Wochenende von meiner Freundin Andrea aus Kassel, vorher ist schlechtes bis durchwachsenes Wetter, kaum ist dann Besuch für mich da, zeigt sich Laboe von seiner Sonnenseite. Und ist der Besuch wieder weg geht es mit dem normalen Küstenwetter weiter das in wunderschönen Grautönen leuchtet. Aber wichtig ist nur, dass meine Besucher immer von Laboe und dem tollen Wetter begeistert sind.....


Aber das war wirklich traumhaft, speziell der Sonntag lockte mit strahlendem Sonnenschein unzählige Menschen nach Laboe an den Strand und entsprechend voll waren die Restaurants. Kulinarisch war es auch sehr sonnig für uns mit 2 x Fischküche, die ja am vergangenen Freitag in die neue Saison gestartet ist, 1 x MoccaFee und 1 x Thang Long, viel mehr Zeit zum schmausen blieb uns ja nicht.

 

Ich glaube wenn am Wochenende schon Strandkörbe draußen gestanden hätten, schön eingemummelt in einer Wolldecke hätte man es gut aushalten können. Nun wollen wir mal hoffen, dass der Winter nicht erst im März oder April los geht.

 

Was mir schon sehr oft im Naturerlebnisraum aufgefallen ist sind Menschen, die das Vogelschutzgebiet betreten obwohl überall große Schilder darauf hinweisen, dass die Sandbank ein Brutplatz für Seevögel ist und deshalb nicht betreten werden sollte.

 

Aber wie leider so oft in dieser Zeit, Vorschriften und selbst Bitten gelten immer nur für andere. Pferde am Strand finde ich übrigens sehr schön, aber gerade von den Reiterinnen und Reitern würde ich erwarten, dass sie so ein Vogelschutzgebiet respektieren, auch wenn auf dem Schild nicht explizit ein Reitverbot ausgesprochen wird. Aber es gibt so schöne Stellen am Strand vom Laboe, muss man da ausgerechnet durch ein Brutgebiet reiten? Ist das nun Rücksichtslosigkeit oder nur Gedankenlosigkeit?

 

Am kommenden Sonntag, den 26. Januar findet ja der Neujahrsempfang der Gemeinde Laboe statt, da in diesem Jahr auch die Sportlerehrung mit integriert ist findet die Veranstaltung nicht in der Schule statt sondern in der Jenner-Arp-Sporthalle. Das hat den Vorteil, dass nun auch alle Bürger einen Sitzplatz abbekommen, das war in der Schule ja doch immer etwas sehr beengt. Der Laboer Herrenkochklub ist wieder mit dabei, naja, sonst wäre das ja auch kein richtiger Neujahrsempfang.

 

Für alle Neubürger die im Laufe des letzten Jahres nach Laboe gezogen sind auf jeden Fall einmal eine schöne Gelegenheit, „ihren“ neuen Wohnort etwas näher kennen zu lernen, denn es wird ja wie in jedem Jahr einen Rück- und Ausblick geben. Und das ist dann schon immer sehr interessant. Und auch eine oder ein Bürgerpreisträger wird wieder geehrt werden für sein besonderes Engagement für Laboe.

 

Freuen wir uns also auf einen interessanten Sonntag, Beginn ist um 11:30 Uhr und selbstverständlich sind nicht nur Einheimische sondern auch Laboe-interessierte Gäste ganz herzlich eingeladen. Ich werde am Freitag noch einmal an diese Veranstaltung erinnern.

 

Das war es für den Start in die vorletzte Januarwoche, ich wünsche eine schöne und erfolgreiche Woche und sage Tschüss bis Mittwoch

 

Euer Ostsee-Peter


Freitag, 17. Januar 2020


Moin Moin aus Laboe,

 

das Wochenende beginnt sehr sonnig und dann wollen wir mal hoffen dass es so bleibt. Wind und Regen hatten wir ja genug. Wobei, wenn ich an Regen denke fällt mir immer ein Spruch von Karl Valentin ein: „Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch“. So betrachtet ist Regen doch gar nicht so schlecht.

 

Und zum Wind wäre anzumerken, dass die Sandschutzbretter am Strand ihre erste Bewährungsprobe bestanden haben. Es muss ja gar nicht immer gleich ein schwerer Sturm sein, gerade der länger anhaltende Wind treibt den Sand ja vor sich her Richtung Promenade. Und damit unser schöner Strand nicht irgendwann auf der Promenade ist werden jedes Jahr im Herbst also diese Schutzbretter aufgestellt.

 

Ansonsten kann ich mich heute sehr kurz fassen. Neue Veranstaltungen liegen mir nicht vor, wie berichtet findet ja am Samstag die Premiere im Lachmöwen-Theater mit der Krimi-Komödie „Fro Pieper lävt gefährlich“ statt, ansonsten kann ich noch die Ausstellung im Freya-Frahm-Haus empfehlen, dort ist zurzeit die Ausstellung „Farbimpressionen“ von Elisabeth Schwarz und Inge Köser zu sehen.

 

Ansonsten freue mich heute auf einen ICE der am Morgen in Zürich losgefahren ist und über Basel, Karlsruhe, Frankfurt usw. direkt nach Kiel fährt. Bislang hat er erst 5 Minuten Verspätung und in Kassel-Wilhelmshöhe wird dann meine Freundin Andrea zusteigen, die unbedingt mal wieder nach Laboe möchte um sich eine kleine Auszeit zu gönnen und um am Strand spazieren zu gehen. Was können wir daraus schließen? Sogar für einen kurzen Wochenendtrip ist Laboe nie zu weit entfernt, um einmal Ruhe und Seeluft zu genießen. Ein besseres Kompliment für Laboe kann es doch eigentlich gar nicht geben, oder?

 

Das war es also dann für diese Woche. Ich meinen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende und sage Tschüss bis zum Montag

 

Euer Ostsee-Peter


Mittwoch, 15. Januar 2020


Moin Moin aus Laboe,

 

schön warm ist es zurzeit in Laboe, über 13 Grad auf dem Balkon bei mir, am Dienstag herrlicher Sonnenschein, das konnte man sehr gut aushalten, sei es im Kurpark, im Naturerlebnisraum, auf dem Fördewanderweg oder im Hafen.

 

Und da gibt es in diesem Jahr eine Veränderung, d.h. im Moment noch nicht im Hafen selber, die Umbauarbeiten für den Steg K an dem die BERLIN liegt kommen ja erst noch, sondern in Ina Jacobsens Fahrkartenschalter. Denn dort gibt es ab diesem Jahr keine Fahrscheine mehr für die Fördeschiffe, auch wenn es im Moment noch draußen dran steht.

 

Der Grund ist letztendlich gut nachvollziehbar, auch wenn es sich Ina nicht leicht gemacht hat mit ihrer Entscheidung. Aber mittlerweile ist der – nennen wir ihn ab jetzt mal – ehemalige Fahrkarteschalter immer mehr zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Urlauber geworden. Direkt am Wasser und mitten im Hafen, hier hat man alles im Blick, hier kommt man sofort mit den Gästen ins Gespräch. In diesem kleinen Kiosk im Hafen haben schon Paare zueinandergefunden, wie mir Ina erzählt hat, Freundschaften wurden geschlossen, für Laboe ist dieser kleine Ort schon jahrzehntelang ein Treffpunkt für Einheimische und Besucher und gar nicht mehr weg zu denken.

 

Aber, und das hat sich in den letzten Jahren immer mehr gezeigt, die Stammgäste und Besucher die auf einen Kaffee oder ein Bier plus Fischbrötchen vorbei kamen wurden immer zahlreicher, aber durch die Fahrscheinverkäufe in der Saison fanden die Damen aus Inas Team kaum noch Zeit um sich um ihre Gäste zu kümmern. Kurz vor Anlegen der Schiffe nach Kiel waren die Schlagen riesig lang und es blieb ja nicht nur beim Fahrscheinverkauf, auch unzählige Fragen zu Tarifen und Umstiegsmöglichkeiten usw. wurden ja von den Damen stets fröhlich und gutgelaunt beantwortet, aber das alles hat natürlich immer ganz viel Zeit gekostet.

 

Und da der Vertrag mit der der SFK zum Jahresende ausgelaufen ist hat Ina Jacobsen diesen nicht verlängert sondern sie möchte genau das tun was ihr schon immer ein ganz großes Anliegen war – sich um ihre Gäste zu kümmern in ihrem kleinen Imbiss. Sie wird daher das Angebot an kleinen Snacks erweitern, in der Saison wird es dann auch zum Kaffee ein Stück Kuchen geben (ich habe mich schon angemeldet) und statt der Hektik unter den Fahrgästen um noch schnell einen Fahrschein zu kaufen wird man nun einfach nur gemütlich und entspannt dem bunten Treiben im Hafen zusehen können.

 

Die Fahrscheine für die Fördedampfer gibt es ja wie bisher auch auf den Schiffen sofern an einigen Anlegestellen kein Fahrkartenschalter vorhanden ist. Und vielleicht kommt ja im Zuge der Flottenerneuerung bei der SFK auch mal ein Online-Ticket ins Spiel, das würde sicherlich Personal und Kosten sparen. Ich wünsche Ina und ihrem fröhlichen Team auf jeden Fall ganz viel Spaß und Erfolg in der neuen Saison.

 

Bleiben wir im Hafen, da hat die Tischlerei Sindt aus Laboe gestern wieder die Tische und Bänke vor der Fischküche montiert. Wie immer frisch aufgearbeitet kann die neue Saison also starten und die beginnt in der Fischküche am kommenden Freitag, den 17. Januar zur Mittagszeit.

 

Um es mal kurz und knackig zu sagen: „Egal ob Backfisch, Hering oder Scholle – ich freu´ mich schon auf die Fischküche wie Bolle!“

 

Im Album sehen wir dann heute Fotos mit wechselnder Beleuchtung – also zwischen grau und sonnig aus dem Kurpark, dem Hafen und ummenum von Laboe.

 

Ich sage Tschüss bis zum Freitag

Euer Ostsee-Peter


Montag, 13. Januar 2020


Moin Moin aus Laboe,

 

wettertechnisch gesehen war es ein eher graues Wochenende in Laboe, aber die Proben im Lachmöwentheater und die Eröffnung der Ausstellung „50 Jahre Meerwasser-Schwimmhalle Laboe“ haben dann doch noch ordentlich Farbe in das vergangene Wochenende gebracht.

 

Starten wir mal mit den Proben zu dem neuen Theaterstück der Lachmöwen, das am kommenden Samstag, den 18. Januar Premiere feiert. „Fro Pieper lävt gefährlich“ und es ist am Samstag gleich eine doppelte Premiere, denn es ist auch die erste Kriminal-Komödie die im Lachmöwen-Theater aufgeführt wird. Und so ging es natürlich schon bei den Proben „kriminell-lustig“ zu, das macht immer ganz viel Spaß einmal den Schauspielern während der Arbeit über die Schulter zu schauen-

 

Worum geht es in der turbulenten Komödie? Wie so oft im Leben fängt alles ganz harmlos an. Erna Pieper (Angela Tafel) arbeitet als Haushaltshilfe bei dem Ehepaar Henning (Jan Steffen und Dorothea Slenczek) die zur gehobenen Schicht der Hamburger Gesellschaft gehören und alles verläuft ganz friedlich bis Frau Pieper eines Tages die Leiche ihres Chefs findet. Der Fall ist für Frau Pieper sofort völlig klar: Das war Mord!

 

Großes Entsetzen im Hause Henning aber dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. Denn bevor Erna Pieper Kommissar Willi Brockmann (Matthias Dehn) und Inspektor Waldemar Schult (Christian Becker) von dem Mord berichten kann, ist die Leiche verschwunden. Und taucht wieder auf. Das Chaos ist perfekt. Und als sich herausstellt, dass sich Frau Pieper und Kommissar Brockmann noch von früher kennen, entbrennt ein kriminalistischer Wettstreit zwischen den beiden.

 

Wer kann den verzwickten Fall als erster lösen? Der Fachmann der zwar trotz schwerer (Männer-)Grippe so seine eigenen Probleme hat, dafür aber über das notwendige know-how verfügt oder die zwar naive, aber gewitzte Raumpflegerin Erna Pieper. Ein gnadenloser Wettstreit zwischen den beiden beginnt der bei den Zuschauern sicherlich für viele Lachtränen sorgen wird. Und so viel sei schon einmal verraten, so ganz erfolglos ist Erna Pieper nicht bei der Aufklärung dieses verzwickten Mordfalls.

 

Regie führt Katharina Buttig aus Plön und auch drei neue und junge Schauspielanwärterinnen sind mit dabei: Lea Fischer, Julia Preuss und Kathrin Heim. Unterstützt werden die drei durch Christina Theuer, die von der Niederdeutschen Bühne in Preetz kommt.

 

Das Stück startet am Samstag den 18. Januar 2020 um 20.00 Uhr mit der ausverkauften Premiere und läuft bis zu, 9. April. Da viele Vorstellungen schon jetzt ausverkauft sind, empfiehlt sich eine schnelle Kartenbestellung, am besten per Internet auf der Homepage denn dort kann man sich seine Sitzplätze aussuchen und sogar Tischreservierungen vornehmen. Ansonsten ist auch eine telefonische Reservierung möglich unter 04343-4946440.

 

Am vergangenen Samstag lud dann der Förderverein „Hallenbad Laboe eV.“ zu einer kleinen Feierstunde in die Schwimmhalle ein, Grund war das 50-jährige Bestehen der Meerwasserschwimmhalle in Laboe.

 

Ein halbes Jahrhundert steht nun also schon die Meerwasserschwimmhalle am Strand und prägt seit dieser Zeit das Ortsbild durch ihr markantes Aussehen neben dem Ehrenmal, dem U-Boot und der Mühle hoch über Laboe.

 

Manfred Krutzinna vom Vorstand des Fördervereines begrüßte die anwesenden Gäste und in seinem kleinen Rückblick blickte er noch einmal zurück auf die Arbeit des Fördervereines. Nach dem von der Politik bereits zweimal das Aus für die Schwimmhalle signalisiert wurde gelang es dem Förderverein, durch zwei  Bürgerentscheide den Betrieb der Schwimmhalle bis heute aufrecht zu erhalten und Bewegung in die teils verhärteten Fronten zu bringen.

 

Bürgermeister Heiko Voss erinnerte sich noch an seine Kinder- und Jugendzeit, in der er in der Schwimmhalle häufig zu Gast war und als Leiter des Bau- und Ordnungsamtes in Laboe hatte er in diesen 17 Jahren auch stets die Schwimmhalle im Blick. Und das änderte sich auch nicht, als er 2001 in den Kieler Landtag wechselte wenn die Wellen um das Hallenbad in Laboe einmal wieder etwas höher schlugen.

 

Heute ist er hauptamtlicher Bürgermeister von Laboe und er bedankte sich bei der Gemeindevertretung und dem Förderverein, dass mittlerweise eine sehr sachliche Atmosphäre bei dem Thema MWSH herrscht. Es hat sich gezeigt, dass die Halle trotz des fortgeschrittenen Alters noch über eine gute Bausubstanz verfügt, sieht man einmal von dem maroden Umkleidebereich ab.

 

Im Februar hat Heiko Voss die Bürgermeister der Umlandgemeinden zu einem Gespräch eingeladen um über das „Laboer Angebot“ zu diskutieren. Die Umlandgemeinden sind daran interessiert und offen für Gespräche. Denn es handelt sich bei der Schwimmhallenfrage in der Region ja um eine sehr komplexe Sachlage.

 

Desweiteren ist ein Besuch in Schleswig geplant um dort einmal zu schauen, ob sich für die Schwimmhalle in Laboe auch noch andere Möglichkeiten eröffnen.

Auch anwesend waren zwei Mitarbeiter der ersten Stunde der Meerwasserschwimmhalle. Zum einen Gerd Mißfeldt als langjähriger Schwimmmister und Günther Steffen, der damals als Maschinenmeister für die Technik der Halle zuständig war.

 

Gerd Mißfeldt blickte auch noch einmal zurück auf die vielen schönen Veranstaltungen und Künstler und Prominente, die im Laufe der Jahrzehnte schon die Meerwasserschwimmhalle in Laboe besucht haben.

 

Danach wurde dann die Ausstellung in dem ehemaligen Café „La Musica“ eröffnet und zu sehen ist ein bunter Querschnitt aus den letzten 50 Jahren. Ob Rohbau der Halle, Pläne und Skizzen von der Erweiterung mit der Empore und der Außenrutsche, Prominente oder fröhliche Veranstaltungen, der Eröffnungstag hat gezeigt, dass sich viele Laboer noch gut an die eine oder andere Veranstaltung erinnern können.

 

Geöffnet ist die Ausstellung noch bis zum 02. Februar 2020 zu den Öffnungszeiten der Schwimmhalle.

 

So, das war es für den Start in die 3. Kalenderwoche des Jahres 2020. Veranstaltungen wurden mir keine gemeldet für diese Woche, dann sage ich also mal Tschüss bis zum Mittwoch

 

Euer Ostsee-Peter



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